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Metallfreie Keramikkronen

Metallfreie Keramik kommt in zahlreichen Strukturen wie Zirkonium oder Aluminium vor. Nach der Untersuchung der Zähne wird entschieden, welche Metallfreie Keramik verwendet werden soll.

Zirkoniumzähne werden wegen ihrer Widerstandskraft und Ästhetik eher für die hinteren Zähne verwendet, während andere Metallfreie Keramikstrukturen für die Frontzähne bevorzugt werden.

Zirkonium hat einen Widerstandwert von 900-1400 MPa. Metalle sind hingegen nur bis zu einem Wert von ca. 800 MPa und weniger widerstandsfähig. Zirkonium wird meistens für 3-4-gliedrige Brücken verwendet. Da es die gleiche Farbe, wie die Zähne hat, sind im Zahnfleischbereich keine Graureflektionen sichtbar.

Metallkeramikkronen

Diese Kronen werden bei Karies unter dem Zahnfleisch, Zähnen mit Wurzelbehandlung, Zähnen mit starkem Substanzverlust oder abgebrochenen Zähnen verwendet. Es gibt zwei Arten von Kronen: Kronen mit und ohne Metallkern. Kronen mit Metallkern werden wegen der Graureflektionen an der Gingivalinie und ihrer Lichtundurchlässigkeit meistens für die hinteren Zähne verwendet. Metallfreie Keramikkronen sind hingegen ästhetischer.

Natürliche Zähne sind lichtdurchlässig. Keramiken mit Metallkern hingegen reflektieren das Licht, wodurch das Gefühl der Tiefe und Lebendigkeit verlorengeht. Heutzutage können Keramikkronen mit sehr dünnem Metallkern im Sprühverfahren hergestellt werden, die insbesondere für die hinteren Zähne ideal sind. Keramiken mit Metallkern sind im Vergleich zu den anderen Keramiken kostengünstiger.